2017

Transdisziplinäres Kolloquium
Halle, 27.und 28. April 2017

Das transdisziplinäre Kolloquium „Transfer und Transformation von Wissen“ (Halle 2017) knüpft an die erfolgreiche Auftaktveranstaltung „Information und Wissen“ (2016 , Berlin) an.
Dieses Kolloquium war ebenfalls mit herausragenden Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Disziplinen international besetzt und hat einen regen grenzüberschreitenden Diskurs angestoßen, auch und insbesondere mit Praktikern aus unterschiedlichen Feldern.

Referent*innen

Nr.Titel, NameUniversität, InstitutionFachbereich, Disziplin
1.Prof. ZimmerliETH ZürichPolitische Philosophie
2.Prof. SchwarkeUniversität DresdenSystematische Theologie
3.Prof. AntosMLU Halle-WittenbergAngewandte Linguistik
4.Prof. EhlichLMU MünchenSprachwissenschaft
5.Prof. DienelTU BerlinArbeitslehre
6.Prof. MichelFH PotsdamInformationswissenschaft
7.Dr. PohlETH ZürichInterdisziplinäre Methoden
8.Prof. Dr. RoelckeUniversität GießenGeschichte der Medizin
9.Prof. Dr. LuttermannUniversität Ingolstadt-EichstädtAngewandte Linguistik
10.Dr. NicklDoctima GmbH, ErlangenOrganisation von Prozessen der Wissenskommunikation
11.Hr. HempelmannMLU Halle-WittenbergFachdidaktik Deutsch
12.Dr. MutschlerNIMIRUM GmbH, LeipzigWissenskommunikation (in Unternehmen und Institutionen)

Programm

Nachfolgend findet Ihr das Tagungsprogramm:
Programm

Publikationen

Der Diskussions- u. Forschungsstand der „Transferwissenschaften“ insgesamt lässt sich anhand von 14 Publikationen in den letzten 15 Jahren gut nachvollziehen:
Transfer

Resümee & Ausblick

Mit dem Ziel, die Herausforderung und Anforderung der Weitergabe von Wissen zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen und wichtige Schritte hinsichtlich einer transdisziplinären Kommunikation zu gehen, tauschten sich am 27. und 28. April letzten Jahres Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Fachgebieten zu diesem Themenkomplex aus. Neben den Vorträgen und dem intensiven Austausch von persönlichen Erfahrungen wurde in mehreren Knowledge-Cafés der fachliche Input diskutiert. Auf diese Weise entstand ein produktiver und facettenreicher Dialog, aus dem heraus zahlreiche neue Ansatzpunkte gewonnen werden konnten.
Ausgehend von diesen Ergebnissen konnten die schriftlichen Beiträge der Referent*innen in einem neuen Band zusammengefasst werden, der sich nun in den letzten Bearbeitungsschritten befindet. Dementsprechend freuen wir uns, die Ergebnisse der Tagung bald auch in schriftlicher Form präsentieren zu können!