Einladung zur Kick-Off Veranstaltung am 04.02.20

Eröffnung des durch die Hans-Böckler-Stiftung geförderten Promotionskollegs

„Vermittlung und Übersetzung im Wandel. Relationale Praktiken der Differenzbearbeitung angesichts neuer Grenzen der Teilhabe an Wissen und Arbeit“

Einladung zur Eröffnung des durch die Hans-Böckler-Stiftung geförderten Promotionskollegs »Vermittlung und Übersetzung im Wandel. Relationale Praktiken der Differenzbearbeitung angesichts neuer Grenzen der Teilhabe an Wissen und Arbeit« am 04. Februar 2020 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Zentrum für Schul- und Bildungsforschung (ZSB)

18.00 Uhr Begrüßung durch Prof. Dr. Wolfgang Paul, Prorektor für Forschung und Einführung durch Prof. Dr. Jörg Dinkelaker, Sprecher des
Promotionskollegs
18.30 Uhr Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Jürgen Straub „Erfahrungsbildung und Wissensvermittlung als Übersetzungsfähigkeit“
ab 19.30 Empfang

Quelle: http://pk-vermittlung-uebersetzung.zsb.uni-halle.de/2019/12/einladung-zur-kick-off-veranstaltung-am-04-02-2020/

Neuerscheinung

Wissenskommunikation im Web

Sprachwissenschaftliche Perspektiven und Analysen

Die Buchreihe „Transferwissenschaften“ vom Peter-Lang-Verlag wurde Ende letzten Jahres um einen elften Band erweitert. Diesmal liegt der Hauptschwerpunkt des Bandes auf der Wissenskommunikation im Web

Auch die Fachdidaktik Deutsch der Martin-Luther-Universität hat in gewisser Weise einen Teil dazu beigetragen. Denn Prof. Dr. Matthias Ballod ist nicht nur einer der Herausgeber, sondern hat auch in Zusammenarbeit mit Gerd Antos ein Kapitel des Buches erstellt. Unter dem Titel „Wie Big Data den Wissensbegriff verändert. Datafizierungs-Diskurse als Gegenstand von Linguistik und Fachdidaktik“ setzen sich die beiden Autoren auf ihre ganz eigene Art und Weise mit der Wissenskommunikation im Web auseinander.

Ein Blick ins Buch lohnt sich auf jeden Fall!

Für die individuelle und gesamtgesellschaftliche Wissenskommunikation, d.h. den kommunikativ vermittelten Transfer sprachlich gefassten Wissens, haben sich durch die allumfassende Digitalisierung die Bedingungsgefüge in vielfacher Hinsicht verändert. Neue technisch-mediale Rahmenbedingungen, diversifizierte und flexibilisierte Textsorten und Interaktionstypen sowie undurchsichtige Akteurs-Konstellationen lassen eine ganze Reihe neuer wissenskommunikativer Erscheinungsformen entstehen, die trotz ihrer großen alltäglichen Bedeutung erst in Ansätzen beschrieben sind. Der Sammelband dokumentiert sprach- und transferwissenschaftliche Perspektiven auf diesen multidisziplinär im Fokus stehenden Gegenstandsbereich

Quelle: peterlang.com/view/title/66056